„Höchstspannend geht es um Gruppendruck kontra Selbstbestimmung, politischen Willen kontra Individuum.“ BR2 Kulturwelt


„Brillantes, unter die Haut gehendes Doku-Essay“ Kölnische Rundschau


„Kein Dokumentarfilm über den zweiten Weltkrieg, wie man ihn bereits kennt […] ein formal innovativer neuartiger Versuch mit künstlerischen Mitteln“ WDR3


„Eindringliche Doku […] nichts ist banal, nichts ist normal in Stefan Ruzowitzkys Filmessay“ dpa


„Das alles ist unbegreiflich, absolut unbegreiflich. Stefan Ruzowitzky sei Dank für dieses Dokument.“ Gilden-Dienst (AG Kino-Gilde)


„Harter Stoff, aber wichtig und gut.“  Journal Frankfurt


„Ein beeindruckender und erschütternder Film über Täter, die auch zu Opfern eines Systems wurden, das radikal böse war.

Ein intelligent aufbereiteter Film mit eigenem stilistischem Konzept und wichtigen neuen Einsichten in die menschliche Psyche.“ FBW

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